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Höchste Standards, innovativste Methoden

Der eine Raffinerie betreibt, übernimmt ein hohes Maß an Verantwortung für Mensch und Natur. Sicherheit und Umweltschutz haben für die OMV deshalb denselben hohen Stellenwert wie der wirtschaftliche Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Raffinerien.

Um auch für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten, achten wir auf einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Rohstoffen, auf eine besonders umweltschonende Produktion und auf den effektiven Einsatz von Energie.

Kontinuierliche Investitionen

Unser Raffinerie in Burghausen ist, wie alle unsere Standorte, in Sachen Umweltschutz, Arbeitssicherheit und Prozesssicherheit bestens gerüstet für die Zukunft. Wo wir agieren, investieren wir Jahr für Jahr kontinuierlich in den Schutz von Luft, Wasser und Boden und gehen dabei vielfach über die gesetzlichen Vorschriften hinaus.
So haben wir beispielsweise als Gründungsmitglied des Umweltpaktes Bayern früh Maßstäbe gesetzt.

Dieses freiwillige Engagement zahlt sich aus: weniger Abfälle, Energieverbrauch und Emissionen bedeuten oft auch Kosteneinsparungen, die wiederum den Standort und seine führende Position im internationalen Wettbewerb stärken.

Paradebeispiel ist die Metatheseanlage der Raffinerie Burghausen – die erste und bislang einzige, die in Europa betrieben wird. Gegenüber herkömmlichen Verfahren senkt diese Technologie den Energiebedarf bei der Herstellung des petrochemischen Produkts Propylen um etwa 50 %. Trotz deutlich höherer Produktionsmengen bleiben dabei die Emissionen der Raffinerie in etwa gleich.

Schon seit vielen Jahren setzt die OMV in Burghasuen überdies im Transportmix konsequent auf die Pipeline. Sie trägt regelmäßig mehr als 70 Prozent des Transportaufkommens und entlastet die Infrastruktur jedes Jahr um tausende von Güterzügen und hunderttausende von Straßentransporten. Jeder einzelne Pipelinekilometer spart mehrere hundert Tonnen CO2 jährlich ein – und ebenfalls Transportkosten in erheblicher Höhe.

Um die Energie- und damit Kosteneffizienz im gesamten Unternehmen weiterhin systematisch zu erhöhen, ist seit 2010 ein Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 eingeführt. Im Jahr 2012 fand erstmals die Zertifizierung nach der neuen DIN EN 50001 statt.

Umweltschutz als Wettbewerbsvorteil

Auch in Zukunft werden wir aus Überzeugung mit Innovationen aktiv voran gehen und die Auswirkungen unserer Tätigkeit auf die Umwelt kontinuierlich minimieren. Wir begreifen dies als Investition in unsere Wettbewerbsfähigkeit. Davon profitieren unsere Nachbarn, Kunden, das Bayerische Chemiedreieck und die Region ebenfalls doppelt: sowohl ökologisch als auch ökonomisch.

Wenn Sie von einem Ereignis in einer Werksanlage oder einem Transportunfall mit chemischen Produkten in Ihrer Nachbarschaft erfahren, der Auswirkungen auf die Umgebung hat, beachten Sie bitte unbedingt folgende Hinweise und leisten Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge.

Kontinuierliche Verbesserung mit dem Integrierten Management System

Bereits seit 1998 hilft das Integrierte Management System (IMS) der OMV, die Qualität ihrer Produkte und Prozesse, die Sicherheit der Anlagen, die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie den Schutz der Umwelt zu gewährleisten und stetig weiter zu verbessern.

Das IMS organisiert, kontrolliert und optimiert alle sicherheitsrelevanten Bereiche wie Anlagensicherheit, Qualität, Energie, Arbeits-, Gesundheits- sowie Umweltschutz.

Jährliche Zertifizierung der Sicherheitsbestimmungen
Eine unabhängige Zertifizierungsgesellschaft überprüft und bewertet das IMS regelmäßig im Hinblick auf den aktuellen Entwicklungsstand sowie Verbesserungspotential für die Zukunft. So findet eine ständige Optimierung der Arbeits- und Prozessabläufe statt.

Positive Erfahrungen
Das IMS ist in den vergangenen Jahren zu einem unverzichtbaren Bestandteil der OMV Umwelt- und Sicherheitsstrategie geworden. Jeder Mitarbeiter ist sich seiner Verantwortung bezüglich Arbeitssicherheit und Umweltschutz bewusst und auch Fremdfirmen und Partner werden aktiv mit eingebunden. So werden die hohen Sicherheitsvorschriften von der Produktion bis zur Auslieferung in allen Bereichen eingehalten.

2010 wurde der Bereich Umweltschutz durch die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN 16001 vervollständigt. Weiter berücksichtigt das IMS für alle Standorte des Unternehmens die Forderungen der DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement), DIN EN ISO 14001(Umweltmanagement), EMAS (Eco-Management und Audit Scheme), OHSAS 18001 (Occupation Health and Safety Assessment Series) und OHRIS (Occupational Health and Risk Management System). Zusätzlich wird für die OMV Standorte Burghausen, Steinhöring und Feldkirchen die EG-Richtlinie zur Beherrschung der Gefahren bei schweren Unfällen mit gefährlichen Stoffen (Seveso-II-Richtlinie) umgesetzt.

Zur bestmöglichen Umsetzung aller Regelungen hat die Geschäftsführung unterstützend speziell ausgebildete Fachkräfte berufen. Dies sind Beauftragte für Immissionsschutz, Gewässerschutz, Störfallvorsorge, Abfall, Gefahrgut und Strahlenschutz sowie Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Prozesssicherheit.

Hier finden Sie die Kontaktdaten unserer MitarbeiterInnen:

Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz
Name / Organisation / Funktion / Adresse
Manuela Gimmler
OMV Deutschland GmbH
HSEQ

Haiminger Straße 1
84489 Burghausen
Deutschland
Tel.: +49 (8677) 960-2207
Fax: +49 (8677) 960-62207
manuela.gimmler@omv.com

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